Der Sommer riecht nach Gras soll die alternative Liebesgeschichte zweier Jugendlicher sein, die, so könnte man argumentieren, unterschiedlicher kaum sein könnten. Violetta ist die Tochter eines verzweifelten Alkoholikers, die selbst des Öfteren zu Drogen greift, und die die Schulpflicht für völlig überbewertet hält. Herbert dagegen ist ein überdurchschnittlich begabter Enkelsohn eines Nobelpreisträgers. Er streift gelangweilt, fast gleichgültig durch das Leben, seit seine Angebetete ihn zurückgelassen hat. Wenig später tritt Violetta in sein Leben. Willkürlich und fast experimentell zeigt sie ihm ihre Art zu leben, und sieht sich völlig vorurteilsfrei die seine an. Zwei Menschen aus verschiedenen Welten beginnen einander zu verstehen, auf diesem Wege fangen sie an, sich zu helfen, als Violetta Herbert auf ihre naive, weise Art verdeutlicht, was Liebe wirklich ist, und Herbert Violetta mit seiner rationalen, eindeutigen Vorgehensweise klar macht, was sie eben nicht ist.
Ich will von Andersartigkeit erzählen, in einer Regenbogenfischgesellschaft und von Erwachsenwerden in einer Generation, wo die scheinbar letzten Grenzen ausgetestet, die letzten Tabus gebrochen werden müssen. Und irgendwie auch von Liebe, in einer Form, in der sie einem nicht ohnehin jeden Tag und aus jedem Medium entgegengequollen kommt. Kurz, erzählen will ich vom Leben.
Interesse geweckt, anyone? :D
Skript steht, im Moment bin ich bei der Grobkorrektur. Sobald die abgeschlossen ist werde ich fieberhaft Probeleser suchen, also stellt euch darauf ein c: